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Sanieren ja - aber richtig!
Grundsätze energetischer Gebäudesanierung

Um eine erfolgreiche Sanierung durchzuführen sind ein paar grundsätzliche Regeln zu beachten.
  1. Zu einer erfolgreichen Sanierung gehört ein geplantes Vorgehen!
     
  2. Die Maßnahmen müssen, in der zeitlichen abgestimmten Reihenfolge und der richtigen Auswahl von Material und Technik, auf das jeweilige Objekt abgestimmt sein. Sonst kann es zu unnötigen Mehrausgaben kommen. Sanierung ist immer kostenintensiv und sollte den Geldbeutel nicht noch unnötig über Gebühr belasten.
     
  3. Dazu gehört: Lasse dich nicht, von einem plötzlichen Totalausfall deiner Heizanlage, überraschen! Auch Heizanlagen haben zeitliche Zyklen der "Lebenserwartung". Dann sind sie "fertig". Viele machen den Fehler, dass sie sich vom Totalsausfall der Heizung überrascht lassen. Der Wärmespender fällt oft aus, wenn die Temperaturen tief sind und ein Ersatz sofort von Nöten ist. Man ist dann im Zugzwang und muss nehmen, was man schnell bekommt.

  4. Es ist sinnvoll zuerst durch eine Sanierung der Gebäudehülle auf einen niedrigen Verbrauch zu kommen. Dann sollte die, auf den neuen, niedrigeren Verbrauch abgestimmte, Heizanlage folgen. Orientiert sich die Dimensionierung der neuen Heizanlage am alten Heizbedarf, kann sie nicht mit optimalem Wirkungsgrad arbeiten und man hat eigentlich für ein Mehr an Leistung bezahlt, das man nicht benötigt.

  5. Immer zuerst die Dämmung an die Hausfassade.
    Danach werden die Fenster getauscht. Dabei werden die neuen Fenster weiter nach aussen versetzt. Beachtet man dies nicht, können regelrechte "Schießscharten" Situationen entstehen, die nicht nur schlecht aussehen, sondern auch noch die Dämmeigenschaften reduzieren können.
     

  6. Es gibt taucht immer die Frage auf: Rentiert sich das alles?
    Die verschiedenen Maßnahmen haben unterschiedliche Laufzeiten der Amortisierung. Manche machen sich erst in Jahrzehnten bezahlt.
    Eine Sanierung wird in der Regel dann ins Auge gefasst, wenn die
    Gebäudehülle sowieso "renoviert" werden soll oder ein Anlagenaustausch altersbedingt ansteht. Dann sollte man aber nicht am falschen Platz sparen und die energetische Sanierung optimal ausbauen. Merke: Dieser, dann neue energetische Zustand wird das Objekt wieder über Jahrzehnte prägen.

  7. Die energetische Sanierung gleicht Bausünden früherer Jahrzehnte aus und erhöht deutlich den Wert des Objekts. Eine sichere Wertanlage, die auch noch die Kosten für die benötigte Restenergie deutlich senkt.

  8. Ferner darf man nicht vergessen: Die energetische Sanierung ist ein besonders wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und damit eine verantwortungsvolle Investition zum Wohle nachfolgender Generationen.
Förderung:

Die KfW-Bank und das Bundesumweltministerium (BMU) fördern über zahlreiche Programme Investitionen zur Wärmeversorgung durch Erneuerbare Energien und Energiesparmaßnahmen.

Der Umbau zu einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Wärmeversorgung durch erneuerbare Energien und Energetische Sparmaßnahmen mindert für den Verbraucher Preisrisiken der Zukunft.

Die geförderten Investitionen ersetzen den Einsatz fossiler Brennstoffe, insbesondere Erdöl und Erdgas. Dies schont die Umwelt und vermindert Treibhausgasemissionen und ist gleichzeitig ein wesentlicher Beitrag zur Technologieförderung wie zur Schaffung von Arbeitsplätzen.

Die Kombination aus zinsgünstigem KfW-Darlehen zur Finanzierung der Maßnahme während der Bauphase und einem Tilgungszuschuss, der nach planmäßigem Abschluss der Investition die Darlehenssumme verringert, schafft ideale Finanzierungsbedingungen.

Weitere Informationen zu den Finanzierungskonditionen finden Interessierte unter www.kfw.de/energiewende  oder beim
KfW-Infocenter unter der Nummer 01801 / 24 11 24.


TIPP: Energiesparen ist das Wichtigste!

Wer richtig baut oder saniert - spart viele Geld und schützt auch noch unser Klima!

aktualisiert durch:

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