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Sind Photovoltaikanlagen noch sinnvoll?
Strompreis steigt - EEG-Vergütung sinkt

Ziel:
Photovoltaikstrom beim Erzeuger zwischenspeichern und flexibel nutzen.
Termin Vortrag - siehe Dateiende.

Der Strompreis steigt!
2000 : 13,94 Strompreis Brutto je kWh
2001 : 14,32 Strompreis Brutto je kWh ( 2,73% )
2002 : 16,11 Strompreis Brutto je kWh ( 12,50% )
2003 : 17,19 Strompreis Brutto je kWh ( 6,70% )
2004 : 17,96 Strompreis Brutto je kWh ( 4,48% )
2005 : 18,66 Strompreis Brutto je kWh ( 3,90% )
2006 : 19,46 Strompreis Brutto je kWh ( 4,29% )
2007 : 20,64 Strompreis Brutto je kWh ( 6,06% )
2008 : 21,65 Strompreis Brutto je kWh ( 4,89% )
2009 : 23,21 Strompreis Brutto je kWh ( 7,21% )
2010 : 23,69 Strompreis Brutto je kWh ( 2,07% )
2011 : 25,23 Strompreis Brutto je kWh ( 6,50% )
2012 : 25,74 Strompreis Brutto je kWh ( 2,02% )

Je nach Kundengruppe unterscheiden sich die Kosten pro genutzter Kilowattstunde (kWh) Elektrizität stark. So bezahlte ein durchschnittlicher Haushalt im Jahr 2012 ca. 26 ct pro kWh während die Strompreise für Industrieunternehmen deutlich unter diesem Preis liegen. Der Strompreis energieintensiver Betriebe ist durch verschiedene Entlastungsmechanismen zwischen 2009 und 2011 sogar gesunken.

Die EEG-Vergütung sinkt!
Im Jahr 2000 gab es je kWh 50,62 Cent. Ab dem 01.10.2012 gibt es nur noch 18,36 Cent je kWh für den Strom aus kleineren PV-Anlagen und es gibt Stimmen welche die EEG-Umlage für PV-Anlagen weiterhin extrem verringern wollen.

Da stellt sich die Frage ob sich die Anschaffung einer PV-Anlage weiterhin lohnt?
Unsere Antwort ist ein deutliches JA.
Warum?
Jetzt - wo die Kosten für den Solarstrom deutlich unter den Preis der Strombezugskosten gesunken sind und auch weiterhin sinken werden, liegt der maßgebliche Vorteil in der Eigennutzung des selbsterzeugten Stroms.

Wir müssen unsere Strategie ändern!
Das Ziel der EEG-Förderung war doch den Markt für PV-Anlagen anzukurbeln und gleichzeitig den Preis für den Solarstrom unter den Bezugspreis zu senken.
Dies wurde nun erreicht und dafür hat der Staat Milliarden an Zuschüssen ausgegeben.
Nun die Errichtung von Photovoltikanlagen auf Hausdächern einzuschränken wäre fatal.
Wir müssen jetzt den Vorteil aus den Milliarden Zuschüssen der Vergangenheit ziehen, sonst verpufft dieses staatliche Engagement.

Was können Sie tun?
Bei neuen Anlagen sollte die Eigennutzung des PV-Stroms nun vermehrt im Vordergrund stehen. Dazu ist eine Verfügbarkeit des Eigenstroms in der Nacht oder an sonnenarmen Tagen nötig.

Man muss den PV-Strom zur Eigennutzung zwischenspeichern. Geht das?
Ja es geht.
Es gibt (mittlerweilen ausgereifte und bewährte) Stromspeicher- und Regeltechniken von nahmhaften Herstellern.
Die Technik kann benützt werden um den größten Teil (bis zu 80%)
- des Nächtlichen- und des Tagesstrombedarf zu decken
- den Strombedarf für Wärmpumpen ganztägig bereitzustellen
- die künftige Ladung Ihres e-Mobils zu decken.

Wir möchten Ihnen heute zwei Systeme vorstellen:
  1. Schüko
    Schüko bietet Wärmepumpen an, die sich zur Trinkwarmwasserbereitung, Gebäudeheizung und sogar zur Gebäudekühlung nutzen lassen. Durch Vernetzung mit der Photovoltaikanlage wird der Verbrauchsanteil an selbst prodzierten Strom erhöht - die Bezugskosten sinken.
    Die Technik regelt das Zusammenspiel aller Komponenten. Sie berücksichtigt die Photovoltaikleistung, den Stromverbrauch im Haushalt, Strombezugspreise, sowie Einspeisevergütung und ermittelt aus diesen Daten den wirtschatlich besten Zeitpunkt für den Betrieb der Wärmpumpe. Alle Komponenten sind aufeinander abgestimmt und ergeben ein äußerst energieeffitientes System.
    www.schueco.com/web/de/specials/shk_essen/vernetzung

  2. Sonnenbatterie - Vertieb Volthaus
    Photovoltaikstrom speichern und flexibel nutzen.
    www.volthaus.de/sonnenbatterie.html
    Vortrag
    in Erding im Erdinger Weißbräu am
    Donnerstag den 04.10.2012 um 19:00 Uhr:
    Fa. Volthaus - Manfred Eisl
       

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