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WIR sind AKTIV - Klimaschutzgemeinden Bayern
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Verantwortung und Vernunft
Ziele und Aspekte

Die  5 wichtigsten Ziele eines zukunftsfähigen, kommunalen Klimaschutz- und Energiekonzepts.
  1. Beitrag zum globalen Klimaschutz mit deutlicher CO2-Reduzierung durch
    - den Ausbau und die Nutzung von Einsparpotentialen
    - Effizienzsteigerung des Energieeinsatzes
    - Umstieg auf CO2-neutrale, regenerative Energieträger
    - Kompensieren und binden von CO2 Ausstoß

  2. Größtmögliche Energieunabhängigkeit (maxAUTARK)   - weitgehend autark von externen Abhängigkeiten und Monopolstrukturen.

  3. Lokale Wertschöpfung im regionalen Wirtschaftskreislauf   (Arbeitsplätze und Steueraufkommen)

  4. Krisen- und Versorgungssicherheit (siehe Konflikt Russland/Polen – Gasdurchleitung)

  5. Preisliche Stabilität von Energie mit geringen Volatilitäten   (Schwankungsbreiten) langfristig berechenbar und stetig
Die "Vernunft des Handels“ ist aus diesen Zielen abzuleiten!

Kommunales Engagement
In der Vergangenheit haben sich die Kommunen hauptsächlich auf Strukturen außerhalb ihres Einflussbereichs verlassen und Energiefragen einer zentralen Versorgung überlassen.  
Aber immer mehr Gemeinden, Städte und Landkreise begreifen es heute als ihre Aufgabe und Pflicht sich im Energiesektor verstärkt zu engagieren.
Dabei fungieren sie als Partner der BürgerInnen und Wirtschaft.
Dieser zukunftsweisende Ansatz ist richtig und wichtig!
Das Thema Energie wird zu einem anerkannten Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge. „Energetische Dorferneuerung“

Lösungsansatz in der Theorie:






ASPEKTE

Regionale/lokale Aspekte  
  • Bei der dezentralen, regionalen Energieerzeugung entstehen Wertschöpfung und Arbeitsplätze vor Ort und kommen direkt unserer Bürgerschaft und der heimischen Wirtschaft zu Gute.  
  • Unsere Kaufkraft und der allgemeine Lebenstandard steigen.
Volkswirtschaftliche Aspekte
  • Bei einer zentralen Energiebereitstellung mit Abhängikeiten von den Lieferländern wandert ein großer Teil unseres möglichen Bruttosozialprodukts ab in die „Energieliefer-Staaten“ .
  • Von dort werden diese „Petrodollars“ in Deutschland reinvestiert und bedienen sich an unseren Börsen .
  • Knowhow wandert ab - Werke werden verlagert - Arbeitsplätze folgen .
Betriebswirtschaftliche Aspekte   
  • Viele Wirtschaftsunternehmen bevorzugen stabile Energiepreise   (auch wenn das Niveau höher ist) die sie „einpreisen“ und mit denen sie langristig planen können.
Neues Energiezeitalter nötig
Es ist ein Systemwechsel erforderlich - von einer zentralen zu einer dezentralen Versorgung .
Von fossilen zu regenerativen Energieträgern und der Optimierung von Einsparpotentialen und einer beträchtlichen Effizienzsteigerung .

Problemstellung:
- Wechsel im „laufenden Betrieb“
- neue Technologien erforderlich
- komplexe Struktur (EU-D-BY-Kommunal)
- viele unterschiedliche Akteure und Investoren mit unterschiedlichen Interessen
- Kosten und Versorgungssicherheit

Stichworte:
- Wärme/Kühlung  (Gebäude – Altbausanierung)
- Strom  (Netz Um- und Ausbau) vom Verteiler- zum Einspeisenetz
- Smart Grid „intelligentes Stromnetz“
- Mobilität (eMobil)
  • Der Wärme- und Kältebedarf kann in unseren Lagen sehr effizient gesenkt werden und theoretisch gegen Null gehen.
  • Der Stromverbrauch kann vorübergehend gedämpft werden. Mittel- und langfristig wird er jedoch steigen. Wir steuern auf eine Stromwirtschaft zu.
    Der Energieträger Strom ist eine bewährte und effiziente Art der Energieverteilung. Entscheidend ist wie wir ihn erzeugen und ob wir eine effiziente Speicherung und Wiedereinspeisung technisch realisieren können.


aktualisiert durch:

RBM | Redaktion

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